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"Gevatter Tod" nennt Annas Papa
den Tierarzt Gerd Vattertodt, der Annas Hund Oswald einschläfern soll.
Ein Wortspiel, das Anna so gar nicht lustig finden kann.
Aber Oswald ist alt und krank und der
Tierarzt soll ihm helfen, zu sterben. Anna wird Oswald noch eine ganze
Weile vermissen, aber ihr Vater hat ihr ein Versprechen gegeben: wenn
sie einen Hund findet, der weder zu alt, noch zu jung ist, nicht zu
klein und nicht zu groß und schließlich auch nicht zu teuer... dann
darf Anna diesen Hund behalten.
Keine einfache Aufgabe, aber endlich
findet Anna den Hund, gegen den auch ihr nörgeliger Papa nichts mehr
einwenden kann.
Stups- die Hündin eines älteren Herrn, der für längere Zeit ins
Krankenhaus muss.
An diesem Hund findet Papa nichts auszusetzen - aber Stups hält doch
noch eine Überraschung bereit...
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Anna
und der Wunschhund
von
Kaat Vrancken
(ab 7)
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Kaat Vrancken hat schon als Kind kleine
Gedichte geschrieben und mit 12 Jahren ihr erstes Buch verfasst. Heute
arbeitet sie hauptberuflich als Werbetexterin.
Anna und der Wunschhund ist nicht nur ein
Buch über das Abschiednehmen. Es ist auch ein Buch über das Vermissen,
über schöne und schmerzliche Erinnerungen.
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