Marit Kaldhol

Abschied von Rune

Abschied von Rune

 

 

"Abschied von Rune"      (ab 5)   

Rune ist Saras bester Freund. Die beiden spielen oft miteinander. 
Doch dann passiert etwas Schreckliches. Beim gemeinsamen Spiel am Wasser ertrinkt Rune. 
Wie sich Sara mit diesem schmerzhaften Erlebnis auseinandersetzt, ist in diesem Buch behutsam, aber sehr deutlich dargestellt. 

Beeindruckend, auch durch die wunderbaren Bilder von Wenche Øyen.

Deutscher Jugendliteratur Preis 1988

"Buch des Monats" der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur

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Volker Kriegel

Volker Kriegel wurde 1943 in Darmstadt geboren. Er studierte Soziologie und trat als Jazz-Gitarrist auf.

Heute lebt er als Musiker, Komponist, Kritiker, Erzähler Übersetzer und Zeichner in Wiesbaden.
Im Februar 2000 erhielt er den Olaf Gulbransson - Preis.

Olaf der Elch

Olaf der Elch

 

 

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"Olaf, der Elch"                (ab 6)

Seit seiner Geburt hat der Elch Olaf ein Handikap: 
sein viel zu großes Geweih. 
Deshalb ist er schon als Kind ein Einzelgänger. 
Die anderen Elche machen sich einen Spaß daraus, 
ihn zu rufen, denn meistens haut Olaf dann irgendwem die 
Schaufeln um die Ohren. 
Bei einem solchen Manöver passiert es dann: eine Schaufel bricht ab! 
Was soll Olaf nun machen? Chancen, als Weihnachtselch angestellt zu werden hat man nur mit intaktem Geweih. 
Da trifft er eines Tages einen einäugigen Weihnachtsmann, der ihn trotz Beschädigung engagiert. 
So schlecht findet Olaf nun die abgebrochene Schaufel gar nicht mehr. 
Kann man damit doch prima Schneeschippen, Autofahrer erschrecken und Bären verkloppen. 
Bis sie ihm abhanden kommt. Doch sein neuer Freund hat eine Weihnachtsüberraschung für ihn.

Haffmans Verlag AG

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Paul Maar

Neben mir ist noch Platz

Neben mir ist noch Platz

 

 

"Neben mir ist noch Platz"        (ab 8) 

Erzählt wird die Geschichte einer Freundschaft zwischen einem deutschen und einem libanesischen Mädchen. 
Vieles ist anders in Aischas Familie. Vieles ist fremd für Steffi und manches macht ihr sogar Angst. 
Es kommt zu Missverständnissen und daran wäre die Freundschaft der beiden Mädchen fast zerbrochen. 
Doch bevor Aischa mit ihrer Familie in den Libanon zurück geht, sprechen sie noch einmal miteinander.

Illustration: Verena Ballhaus 

"Buch des Monats" der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur

Verlag modus vivendi , 1993

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Hilary McKay

cover

Vier verrückte Schwestern

 

 

 

 

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"Vier verrückte Schwestern"        (ab 8) 

Sie sind nicht immer sehr pflegeleicht, die vier Schwestern Ruth (13), Naomi (11), Rachel (8) und Phoebe (6).
deshalb sind ihre Eltern auch froh, sie während der Sommerferien bei der Oma unterbringen zu können.

Nur: die vier sind davon überhaupt nicht begeistert. Denn "Oma die Große" ist so gar nicht  großmütterlich und außer Shakespeare und Kochbüchern gibt es dort nichts zu lesen.

Doch dann entwickeln sich die Ferien doch noch recht spannend und schließlich wollen die Vier überhaupt nicht mehr nach Hause...

Wer nach diesem witzigen Buch noch mehr von den verrückten Schwestern lesen möchte:

Vier verrückte Schwestern voll verknallt

Vier verrückte Schwestern und ein Freund in Afrika

 

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Gudrun Mebs

Gudrun Mebs wurde 1944 in Frankfurt/Main geboren und wuchs dort auf. 
Sie besuchte die Schauspielschule, sowie eine Zirkusschule in Paris. 
Zunächst schrieb sie Kindergeschichten für den Bayerischen Rundfunk, die sie teilweise auch selbst vorlas.
Für ihr Buch "Sonntagskind" erhielt sie den Deutschen Jugendliteraturpreis 1984.

Ihre Bücher von Frieder und seiner Oma sind lustige Erzählungen zum Vorlesen und zum selber Lesen für 
Kinder ab 7 Jahren.

Oma, schreit der Frieder

Oma, schreit der Frieder

 

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"Oma! schreit der Frieder"         (ab 7) 

Egal was der 5jährige Frieder auch anstellt, seine Oma hat Verständnis für ihn. 
Wenn er Rollentausch spielt und als "Oma" die Küche verwüstet - 
dann spielt die Oma eben "Frieder" und stellt das Kinderzimmer 
auf den Kopf.
Auch sonst macht sie fast jeden Quatsch mit: 
wenn den Frieder die Gartenarbeit langweilt, wachsen plötzlich Würstchen und Apfelsaftflaschen an den Bäumen.
Mit dem Bagger, den Frieder zum Geburtstag bekommt, serviert sie gleich die Schnitzel zum Mittagessen. 
Und wenn das geplante Picknick wegen Regen fast ins Wasser fällt, verlegt die Oma es kurzerhand ins Straßenbahn - Wartehäuschen.  

 

Der zweite Band der Frieder-Geschichten erschien 1985 unter dem Titel
Und wieder schreit der Frieder: Oma!

Beide Bände sind im Verlag Sauerländer erschienen, die Bilder malte Rotraut Susanne Berner.

Im dritten Band (1992) mit dem Titel  
Oma und Frieder, jetzt schreien sie wieder
stammen die Bilder von Jürgen Möller.

 

"Mariemoritz"       (ab 7) 

Der kleine David bekommt ein Geschwisterchen. 
Das weiß er schon lange, aber wie ist es, wenn es dann auf der Welt ist? 
Wenn die Mama plötzlich nicht mehr so viel Zeit für ihn hat und dauernd müde ist? 
Zum Glück ist seine kleine Schwester dann nicht allzu lange ein "Schrei-Kind", aber mit dem Krabbel-Kind 
muss David auch sehr viel Geduld haben. 
Richtig stolz ist er allerdings, als er Marie das Laufen beibringt.

Bilder von Rotraut Susanne Berner. Verlag Nagel & Kimche

Die Geschichte ist auf Cassette erhältlich.                               
Mariemoritz /HörspielCassette

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Sonntagskind

Sonntagskind

 

 

 

 

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"Sonntagskind"        (ab 9) 

Dieser psychologische Kinderroman zeichnet sich durch die kindnahe Sprache der Ich - Erzählerin aus und 
durch eine genaue Aufzeichnung von Bewusstseinsvorgängen.
Großes Gewicht liegt auf den positiven Erfahrungen des Heimkindes, ebenso deutet der Schluss auf eine 
Verbesserung der Zukunftsaussichten für das Kind hin.

Die Ich - Erzählerin, ein kleines Mädchen lebt im Heim. 
Nichts wünscht sie sich mehr, als dass auch sie Sonntagseltern bekommt, wie die meisten Kinder im Heim. 
Eltern, die sie am Sonntag abholen, zu sich nach Hause, oder Ausflüge mit ihr machen. In den schönsten Farben 
malt sie sich das aus. Dann ist es eines Tages wirklich soweit, doch alles ist ganz anders, als sie 
es sich vorgestellt hat. 
Ulla, ihre Sonntagsmami, hat keine goldenen Sessel in ihrer Wohnung und auch kein Auto, zum Ausflüge machen. 
Dafür wird das kleine Mädchen aber bald erleben, wie schön Hand- in- Hand-Laufen im Regen ist, oder ein Picknick 
in der Badewanne, oder das Erfinden von Wolkentraumgeschichten.

Bilder von Rotraut Susanne Berner. Verlag Sauerländer

 

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Petra Mönter

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Küssen nicht erlaubt

"Küssen nicht erlaubt"         (ab 4) 

Lena und ihre Eltern bekommen oft Besuch. 
Oma, Opa, Onkel, Tante.... Lena findet das ganz schön, aber, dass alle sie zur Begrüßung auf den Schoß 
nehmen und küssen wollen, findet sie nicht sehr angenehm. 
Vor Papas großem Geburtstagsfest, zu dem alle eingeladen sind, muss sie sich deswegen etwas überlegen: 
sie verwandelt sich kurzerhand in einen Elefanten, denn der ist groß und stark und kein Mensch küsst ihn! 
Und so hat sie schließlich den Mut, den Erwachsenen zu sagen, was sie nicht mag.

Bilder von Sabine Wiemers. KeRLE Verlag

 

Geh mit niemandem mit, Lena

"Geh mit niemandem mit, Lena"        (ab 4) 

Auch hier ist es der Autorin gelungen, ein ernstes Thema kindgerecht aufzubereiten.

 

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Käthe Recheis

Die österreichische Autorin hat einen erheblichen Teil ihrer Bücher einem zentralen Thema der Abenteuerliteratur 
gewidmet, den Indianern.
Das begann mit ihrem ersten veröffentlichten Buch "Kleiner Adler und Silberstern" (1961) und setzte sich fort mit
"Die Hunde Wakondas" (1964) und "Red Boy" (1967).

Bruder der Bären

Bruder der Bären

 

 

 

 

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"Bruder der Bären"        (ab 7)

Der kleine Indianerjunge aus dieser Geschichte würde gerne ein großer Jäger werden, aber er ist sehr ungeschickt. 
Eines Tages nimmt ihn sein Onkel, bei dem er lebt, mit in den Wald und lässt ihn dort zurück. 
So alleine gelassen, wendet er sich an die Tiere des Waldes, ob sie nicht seine Freunde sein möchten. 
Die Tiere versammeln sich, und von der Maus bis zum Elch erzählt ihm jedes, wie es lebt, damit er selbst wählen kann, 
bei wem er wohnen möchte. 
Er entscheidet sich schließlich für die Bärin, bei der er von nun an mit zwei Bärengeschwistern lebt. 
Von ihr, aber auch von allen anderen Tieren lernt er die entsprechenden Fähigkeiten, er lernt klettern, schwimmen und anschleichen. 
Doch mit der Zeit bekommt er Sehnsucht danach, wieder bei den Menschen zu leben. 
Eines Tages rettet er die Bärin und ihre Jungen vor einem Jäger, seinem Onkel. 
Nun vor die Wahl gestellt, wieder in sein Dorf zurückkehren zu können, entscheidet er sich für die Menschen. 
Aber Mutter Bärin gibt ihm mit auf den Weg, niemals zu vergessen, dass die Tiere seine Freunde waren, als er keine anderen Freunde hatte.

 

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Ursel Scheffler

Seit 1986 schreibt Ursel Scheffler über Ätze, das Monster aus der Familie der blaublütigen Tintensauger.
Es ernährt sich von Tinte und hält sich am Liebsten in dunklen, staubigen Winkeln auf.

Nach dem ersten Monsterabenteuer  Ätze, das Tintenmonster  erschien

Ätze das Hosentaschenmonster

Ätze das Hosentaschenmonster

 

 

 

 

 

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"Ätze das Hosentaschenmonster"        (ab 1. - 2. Klasse)

In diesem Abenteuer wohnt Ätze zunächst in einem staubigen Aktenregal des Finanzamts.
Doch leider versteht er sich mit dem Finanzinspektor überhaupt nicht gut: er ist ihm viel zu sauber.
Zum Glück wird der aber bald abgelöst, von Kalles Onkel Albert. Der bringt ihm erst Kunststücke bei 
und dann nimmt er ihn sogar mit zu sich nach Hause. 
Dort lernt er Kalle kennen, der sich schon lange ein Haustier wünscht und die ekeligste Hosentasche der Welt besitzt. 
Hier fühlt Ätze sich so richtig wohl ! 
Mit Kalle darf er  in die Schule, dort gibt es natürlich massenhaft Tinte und falsche Zahlen für Ätze zum Wegschlecken. 
Und da Ätze am Liebsten rote Lehrertinte schleckt, ist Kalles Aufsatz genau das Richtige für ihn. 
Doch das Paradies für Ätze hat leider ein Ende, als Kalle eines Tages merkt, dass sich ein paar Mädchen 
für ihn interessieren und er sich deshalb DUSCHT.....

Weitere Abenteuer erlebt Ätze als Rucksackmonster, im Zirkus, als Piraten- und Gruselmonster.
Die Bücher sind beim Blauen Raben (Ravensburger Verlag) erschienen und von Erhard Dietl illustriert.

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Paul Shipton

Bild

Heiße Spur in Dixies Bar. 
Ein neuer Fall für die Wanze

 

 

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"Heiße Spur in Dixies Bar"          (ab 10)

Einen neuen, schwierigen Fall hat Privatdetektiv Muldoon, 
auch genannt Die Wanze, hier aufzuklären: woran starb der Igel, 
der durch den Rhabarber in Dixies Bar bricht und dort sein Leben aushaucht? 
Steckt am Ende der kriminelle Kakerlak hinter dem Verbrechen? 
Kurz darauf verschwindet auch noch Muldoons Freundin Wilma, 
die Grashüpferin...

Die Zeit schreibt:
"Shipton bedient sich mit skurriler Selbstironie des gängigen Schemas des ausgewachsenen Kriminalromans und macht ihn gleichzeitig zum Kinderbuch."

Wem Detektiv Muldoon noch nicht begegnet ist, lernt ihn am Besten beim Lösen seines ersten Falles kennen:

Die Wanze. Ein Insektenkrimi

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